ÖDP feiert Erfolg ihres Bürgerbegehrens Raus-aus-der-Steinkohle


„ÖDP-Initiative gewinnt Klimaentscheid: Bürger wollen mehr Klimaschutz“


ÖDP feiert Erfolg ihres Bürgerbegehrens
Raus-aus-der-Steinkohle


„Die ÖDP-Initiative von 2014 mündet nun in einem grandiosen Erfolg, 70 Umweltorganisationen und neun Parteien haben sich der ÖDP-Initiative angeschlossen und als starkes Bündnis gezeigt, dass die Gesellschaft bereit ist, klimapolitisch mehr Verantwortung zu übernehmen, als die Regierenden.“ Thomas Prudlo, Kopf des Bündnisses und Chef der ÖDP München sieht nun Rückenwind für die Jamaika-Verhandlungen und die Klimakonferenz in Bonn.

„Vor zwei Jahren dachte niemand, dass wir im Stadtrat eine Mehrheit dafür bekommen, die Wählerinnen und Wähler haben nun den Kohleausstieg beschlossen und geben dem Stadtrat den Auftrag den Bürgerwillen umzusetzen.“ Tobias Ruff, ÖDP-Stadtrat freut sich mit seiner Fraktionskollegin Sonja Haider über den finalen Erfolg ihrer Anträge zur Abschaltung des Kohlekraftwerks.

„Die Bürger wollen quer durch alle Lager mehr effektiven Klimaschutz, sie sind bereit, dafür auf schnelle Gewinne zu verzichten und haben mit ihrem Votum ein ganz deutliches Zeichen gesetzt: Wir wollen mehr Klimaschutz“ Michael Schabl, engagierter Kampagnen-Chef des Bürgerbegehrens feiert den Erfolg des Bürgerbegehrens.


Bei der Abstimmung am 5.11. konnte das Bürgerbegehren

118.513 Stimmen auf sich vereinen und gewann daher mit 60,2 % die Frage, ob das Steinkohleraftwerk München Nord bis 2022 stillgelegt werden muss.

„Die Münchner haben gezeigt: sie wollen keine Lippenbekenntnisse, Absichtserklärungen, Studien und Versprechungen, sie wollen Taten.“ Klaus von Birgelen, stellvertretender ÖDP-Stadtvorstand sieht im Votum der Bürger die Bestätigung für das jahrelange Engagement des ÖDP geführten Bündnisses.

„Zunächst zwei Stadträte, dann 52.000 Münchnerinnen und Münchner im Bürgerbegehren, nun die ganze Stadt im Bürgerentscheid – die Bürger erkennen die Notwendigkeit des Ausstiegs aus der fossilen Energie.“ strahlt auch ÖDP-Pressesprecher Markus Raschke.


Bild von Raus aus der Steinkohle


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