Trinkwasserversorgung durch Batteriefabrik in Gefahr

Das Fabrikgelände und die geplante, weltgrößte Batteriefabrik in Grünheide bei Berlin wird so viel Wasser verbrauchen wie eine Stadt von der Größe Triers. 

Durch die vielen Pfähle, die in den Sand gerammt werden, damit die Gebäude stabil bleiben, wurde eine Deckschicht für die Trinkwasser-führende Schicht im Boden durchstoßen. 

Dadurch wird Salzwasser in diesen Bereich eindringen und die Trinkwasserversorgung von Teilen Berlins gefährden.

Bisher wurden 9 vorläufige bzw. endgültige Genehmigungen für den Bau der Fabriken gegeben, wovon nur EINE voll in Übereinstimmung mit deutschem und Europäischen Recht ist. CDU, SPD, FDP und Grüne haben keine Einwände gegen diesen Rechtsbruch.

Wir sind NICHT gegen Elektromobilität, aber FÜR die Einhaltung der Gesetze, die allen genannten Parteien offenbar nicht so wichtig sind.

Die Fabrik ließe sich an einer anderen Stelle sehr viel besser verwirklichen.

Team Buchner

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